Kategorie: Modellprojekte

KommZivil – Dokumentation / Handbuch

Titel

  • Dokumentation / Handbuch zur Veranstaltungsreihe 2017 / 2018
  • Projektleitung / -konzeption: Karola Büchel & Eva Heinold-Krug
  • Mitarbeit / Koordination vor Ort: Edith Jüssen-Lehmann & Miriam Jäger
  • Download als Adobe Acrobat (PDF), 2,64 MB

Projekt „AlphaNetz“ in Rheinland-Pfalz: 7 regionale Netzwerke für funktionale Analphabeten nehmen ihre Arbeit auf

Schon heute sind die Landesorganisationen der Weiterbildung und der Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V. mit ihren Mitgliedseinrichtungen wichtige Anlaufstellen für funktionale Analphabeten. Bundesweit können 7,5 Millionen Erwachsene in Deutschland keine zusammenhängenden Texte lesen oder schreiben und gelten als funktionale Analphabeten. Mehr als die Hälfte davon (knapp 57%) ist auch berufstätig. Angesichts dieser aufrüttelnden Zahlen, die in der leo. Level-One Studie der Universität Hamburg veröffentlicht wurden, fördert die rheinlandpfälzische Landesregierung für die kommenden zwei Jahre einem Trägerverbund – gebildet von der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Rheinland-Pfalz e.V, der Landesarbeitsgemeinschaft ‚anderes lernen‘ e.V. und dem Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz e.V. beim Aufbau regionaler „Alphanetze“. Gezielt sollen Maßnahmen ergriffen werden, um den Anteil der Betroffenen in Rheinland-Pfalz drastisch zu senken.

„Investitionen in Bildung – und insbesondere auch in Grundbildung – lohnen sich! Zunächst natürlich für die unmittelbar Betroffenen, die von solchen Angeboten profitieren. Zum anderen aber auch volkswirtschaftlich gesehen, denn jede individuelle Steigerung des Bildungsniveaus kommt auch der Gesellschaft zugute“, betonte Bildungsministerin Doris Ahnen. „Letztlich geht es für funktionale Analphabeten auch darum, mithilfe von Grundbildung den Übergang in dauerhafte Arbeitsverhältnisse zu meistern. Aus diesem Grund fördert die Landesregierung auch das Projekt ‚AlphaNetz‘. Hier werden in 7 rheinland-pfälzischen Regionen Netzwerke installiert, damit alle wichtigen Partner innerhalb und außerhalb der Kommunen die Betroffenen mit Bildungs- und Beratungsangeboten dauerhaft erreichen“, so Ministerin Ahnen.

„Nur mit vereinten Kräften und im Zusammenspiel der Bildungsträger mit allen Institutionen, die vor Ort mit der Zielgruppe in Kontakt kommen, kann der Analphabetismus durchgreifend zurückgedrängt werden. Daher streben wir mit dem Projekt ‚AlphaNetz‘ an, in den 7 Netzwerkstandorten bis Ende 2013 nachhaltige Bündnisse der für die Alphabetisierung und Grundbildung wichtigen gesellschaftlichen Akteure aufzubauen. Dazu gehören unter anderem Kommunen, kirchliche Beratungsstellen, Einrichtungen der Diakonie, der Caritas und der anderen Träger der freien Wohlfahrtspflege, die Tafeln, ARGEN, Schulen, Kindertagesstätten und Sportvereine. Gemeinsam können diese Partner mit ihren jeweiligen Kernkompetenzen die Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und  die Berufsperspektiven für bildungsbenachteiligte funktionale Analphabetinnen und Analphabeten stärken“, erläutert Karola Büchel, Projektleiterin und Geschäftsführerin der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung die Projektidee.

An AlphaNetz sind folgende Regionen in Rheinland-Pfalz beteiligt, in denen die genannte Koordinierungsstelle die Vernetzung vor Ort aktiv mitgestaltet und nach Möglichkeit auch nach Projektende fortzusetzen wird. Diese lokalen Anlaufstellen für Betroffene und am Netzwerk  Interessierte sind:

AlphaNetz-Region Koordinierungsstelle Ansprechpartner/in
Kreis Altenkirchen /
Westerwaldkreis /
Stadt Hachenburg /
Stadt Wissen
Bildungshaus Felsenkeller Franziska Gend
Tel.: 02681 / 986412
E-Mail: bildungsbuero@hausfelsenkeller.de
Kreis Bad Kreuznach /
Stadt Bingen
Evangelische Erwachsenenbildung
an Nahe und Glan
Siegfried Pick
Tel.: 0671 – 8 45 91 52
E-Mail: auslaenderpfarramt@naheglan.de
Stadt Kaiserslautern Volkshochschule Kaiserslautern
Weiterbildungszentrum
Michael Staudt,
Tel.: 0631-3625810
E-Mail: michael.staudt@vhskaiserslautern.de
Kreis Südwestpfalz Kreisvolkshochschule Südwestpfalz Hans Heinen
Tel.: 06331 / 809-336
E-Mail: h.heinen@lksuedwestpfalz.de
Stadt Mainz Volkshochschule Mainz Horst Leder
Tel.: 06131 – 2625-110
E-Mail: horst.leder@vhsmainz.de
Donnersbergkreis Evangelische Arbeitsstelle
Bildung und Gesellschaft
mit dem Verein Förderinitiative Donnersbergkreis
Ruprecht Beuter
Tel.: 06361 – 5559
E-Mail: evarbeitsstelle.nordpfalz@ev kirchepfalz.de
Rhein-Hunsrück-Kreis Evangelisches Erwachsenenbildungswerk
Rheinland-Süd
Kirsten Answald
Tel.: 06761-7018
E-Mail: eeb-sued@eebsued.de

Verantwortlich:

Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kontakt für die überregionale Presse:

Karola Büchel
Geschäftsführerin

Kaiserstr. 19
55116 Mainz
Tel.: 06131. 677710 
Fax: 06131.678383
E-Mail: karolabuechel@elag.de
www.elag.de

Deutscher Solarpreis für die Qualifizierung „Projektentwickler für Energiegenossenschaften“ der Evangelischen Kirche der Pfalz

Das bundesweit einmalige Projekt „Energiewende jetzt – Projektentwickler/-innen für Energiegenossenschaften“ erhält den Deutschen Solarpreis 2011 in der Kategorie Bildung und Ausbildung. Die Weiterbildung unterstützt auf beispielhafte Weise die nachhaltige Energiewirtschaft in Bürgerhand“, heißt es in der Begründung der Jury.

Mit dem Deutschen Solarpreis zeichnet die gemeinnützigen Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen Erneuerbarer Energien aus. Der Preis wird am 5. November 2011 im Historischen Rathaus-Festsaal der Stadt Saarbrücken verliehen.

Die Evangelische Kirche der Pfalz hat im Jahr 2010 zusammen mit der innova eG das Weiterbildungsprogramm „Projektentwickler/in für Energiegenossenschaften“ ins Leben gerufen, um bürgerschaftliches Handeln durch Energiegenossenschaften zu aktivieren. Immer mehr engagierte Bürgerinnen und Bürger wollen nachhaltige, regionale Energiekonzepte auf den Weg bringen und gründen Energiegenossenschaften.

Projektentwickler/-innen initiieren Energiegenossenschaften und unterstützen sie fachlich kompetent bei ihrer Gründung.

Die viermonatige Fortbildung ist als Kombination aus Präsenzveranstaltungen und Online-Lernphasen konzipiert. Die Teilnehmer erarbeiten dabei ein konkretes Konzept einer Energiegenossenschaft mit dem Schwerpunkt Photovoltaik. Inzwischen haben ausgebildete Projektentwickler über zehn Energiegenossenschaften initiiert und begleitet.

Die Entwicklung der Weiterbildung wurde unter anderem von der Landeszentrale für Umweltaufklärung, dem Bildungsministerium Rheinland-Pfalz, der Deutschen Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung sowie den Evangelischen Kirchen der Pfalz und Hessen Nassau gefördert.

 

Das IGELE geht an den Start – Bewerbungsschluss 15.12.2011

Der demographische Wandel als Chance! Das Modellprojekt IGELE fördert intergenerationelles Lernen und setzt auf den Dialog der Generationen

Das Schlagwort vom demographischen Wandel ist in aller Munde. Ein Begriff, der die alternde Gesellschaft und ihre Herausforderungen unzureichend beschreibt, versperrt er doch häufig den Blick auf die Möglichkeiten, die dieser gesellschaftliche Umbruch mit sich bringt. Sicherlich: die Kontakte zwischen den Generationen sind rückläufig und nicht mehr selbstverständlich durch verwandtschaftliche Netzwerke gegeben. Zunehmend gehen wertvolle generationenspezifische Erfahrungen verloren.

Das Miteinander- und Voneinanderlernen der Generationen jenseits familiärer Strukturen wird somit in Zukunft an Bedeutung gewinnen und ein wichtiger Pfeiler des Generationenvertrags werden. Das Modellprojekt IGELE „InterGEnerationelles LErnen“ fördert innovative Bildungsformate, die den Dialog zwischen Jung und Alt auch in Zukunft gelingen lassen. An vier regionalen Standorten in Rheinland-Pfalz sollen Modelle zur intergenerationellen Arbeit in der Erwachsenenbildung erprobt und (weiter-)entwickelt werden. Mit Abschluss des Modellprojekts wird das „BestPractice IGELE“ ermittelt und prämiert. Mit der Zertifizierung verbunden ist die Anerkennung als Modellstandort für herausragende Projekte intergenerationellen Lernens.

Das Modellprojekt IGELE ist ein Kooperationsprojekt der beiden Landesorganisationen Kath. Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz und Evang. Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung in Rheinland-Pfalz e.V, gefördert wird das Projekt durch das Bildungs- und das Sozialministerium des Landes Rheinland-Pfalz.

Wer sich über das Projekt informieren oder sich bewerben möchte, findet alles Wissenswerte unter www.igele.info

Qualitäts- und Servicepaket (QSP)

QSPEin Projekt von Evangelischer Erwachsenenbildung(Federführung), Katholischer Erwachsenenbildung und der Ländlichen Erwachsenenbildung in Rheinland – Pfalz

Das QSP ist ein Projekt  mit  dem Ziel, das Internet als Plattform für Qualitätssicherung, Öffentlichkeitsarbeit und Service für die Veranstaltungen der Erwachsenenbildung der beteiligten Träger auszubauen und zu  nutzen. Gleichzeitig erleichtert es durch die Integration  eines  Statistik-Moduls die jährliche Erfassung der Unterrichtsstunden.

Laufzeit bis 31.03.2012

1. Öffentlichkeitsarbeit

QSP bietet für alle Nutzer (ehrenamtliche Bildungsbeauftragte in Kirchengemeinden, Vereinen und Einrichtungen) eine Internet-Plattform, auf der die geplanten Veranstaltungen eingegeben und veröffentlicht werden. Die Veranstaltungsdaten werden nicht nur auf den Homepages der beteiligten Organisationen und ihrer Untergliederungen publiziert, sondern auch auf das Weiterbildungsportal des Landes Rheinland-Pfalz weitergeleitet.
Es entsteht eine breite Öffentlichkeit für die Angebote der Erwachsenenbildung.

2. Qualitätssicherung

Vor der Veröffentlichung der Veranstaltungen im Internet werden die Veranstaltungsdaten einer vorläufigen Prüfung unterzogen, gegebenenfalls nach Rücksprache korrigiert und erst dann zur Veröffentlichung freigegeben. Damit findet  eine  Prüfung der Veranstaltungen nach den Qualitätskriterien des Weiterbildungsgesetzes statt.
Qualitätssicherung ist damit in die laufende Arbeit integriert und unterstützt einen Prozess kontinuierlicher Verbesserung.

3. Servicefunktion

Neben den Funktionen der Veröffentlichung und der Qualitätssicherung  bietet das Programm einen umfangreichen Service für die Veranstalter insofern, als alle notwendigen Unterlagen zur Abrechnung der Unterrichtsstunden  mit den Angaben zur Veranstaltung generiert werden und als Dokumente ausgedruckt werden können.
Das Serviceangebot erleichtert die Abrechnungsvorgänge.

Neue Veranstaltungen

Am 13./14.Mai findet an der Universität Mainz ein Workshop für Unterrichtende mit dem Thema „Der PC in Alphabetisierung und Grundbildung“, am Samstag, den 4.Juni 2011 eine Fortbildung für Lehrer, Weiterbildner und Interessierte zu dem Lernportal: www.ich-will-lernen.de statt.

wenn es um die eigene geht …

Wir alle sind heute stärker denn je herausgefordert, unsere eigene gesundheitsorientierte Lebensgestaltung in die Hand zu nehmen! Eigentlich weiß jeder, was zu tun ist.

Die Illusion aber, von der eigenen Robustheit noch eine Weile zehren zu können, verhindert oft das ernsthafte Bemühen, gesundheitsorientierte Gewohnheiten in den Lebensstil einzubeziehen.

Das gilt auch für jüngere Menschen: Auch sie sind herausgefordert, den eigenen angemessenen Arbeits- und Lebensrhytmus zu finden.
Dabei ist nicht eine normierte Gesundheit das Ziel, sondern es geht um einen achtungsvollen und lustvollen Umgang mit dem eigenen Leben.

Gesundheit ist Gleichgewicht und Stimmigkeit.

Machen Sie mit bei den BIG FIVE eines gesundheitsorientierten Lebensstils:
Bewegung, Ernährung, Entspannung, Schlaf und Stressbewältigung

GESUNDHEITSBILDUNG IN DER STADT bietet eine  Reihe kurzer Einheiten zum Kennenlernen und Ausprobieren für Menschen ab 30 und junge Familien

Kommen Sie auf den  Geschmack!

 

Das Projekt: GESUNDHEITSBILDUNG IN DER STADT

ist ein Modellprojekt der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung und der Evangelischen Erwachsenen – und Familienbildung Mainz.

Es wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Rheinland-Pfalz.

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Tagungsdokumentation „Besser spät als nie…“

Es ist schön, eine spannende Tagung zu organisieren, und fast noch schöner, einige Erträge
unserer Tagung „Besser spät als nie … Alphabetisierung stärken!“ nun in gedruckter wie auch digitaler Form verbreiten zu können. Wir Organisatoren waren überwältigt vom Interesse am Thema und haben es sehr bedauert, dass wir nicht alle Anmeldungen berücksichtigen konnten. Als kleinen Trost können nun auch diejenigen, die wir abweisen mussten, durch diese Dokumentation an den Erträgen eines spannenden und anregenden Tages teilhaben.

Markus Höffer-Mehlmer

Fortbildung für Ehrenamtliche

Schreibende Hand auf Blatt PapierAlphabetisieren mit Herz und Verstand

28. Februar 2010

Für Erwachsene, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben, gibt es – gerade im ländlichen Raum – häufig keine geeigneten Kurse vor Ort oder die Menschen scheuen sich, einen Kurs zu besuchen. Um diesen Menschen Einzel- oder Kleinstgruppenunterricht anbieten zu können, will das AlBi-Projekt eine weitere Form des Unterrichts auf den Weg bringen: 1:1-Unterricht oder der Unterricht in Kleingruppen bis vier Personen. Für diese Unterrichtsform sind wir auf die engagierte Mitarbeit ehrenamtlich Unterrichtender angewiesen.

Am 17.4. 2010 beginnt in Ludwigshafen eine auf zwei Samstage verteilte Fortbildung, die auf diesen Unterricht vorbereiten soll. Zwei weitere Zusatztermine sind möglich. Die AlBi-Fortbildung „Alphabetisieren mit Herz und Verstand“ will ehrenamtlich Lehrenden Grundwissen zum Thema Grundbildung und Alphabetisierung vermitteln, praktische Hilfen und Unterrichtsbegleitung anbieten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Referent steht auch nach der Fortbildung im Rahmen von regelmäßigen telefonischen Sprechzeiten für fachliche Fragen und Ratschläge zu Ihrem Praxiseinsatz zur Verfügung. Die Fortbildung kann begleitend zu einem Praxiseinsatz oder auch vor Beginn eines Einsatzes besucht werden. Im AlBi-Projekt arbeiten elf Weiterbildungsträger von Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland zusammen. Diese können bei Interesse auch bei der Vermittlung eines Einsatzes vor Ort behilflich sein.

Einen Flyer und das Anmeldungsformular zum Kurs können Sie untern downloaden. Für die evangelische Erwachsenenbildung ist Frau Susanne Syren Ansprechpartnerin, falls weitere Fragen bestehen:

Susanne Syren
Projektbüro AlBi-Projekt
der Evangelische Landesarbeitsgemeinschaft für
Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz
Mannheimerstr. 222a
55543 Bad Kreuznach
0671 – 4837799
www.albi-projekt.de

Computereinsatz in der Grundbildung

17. Januar 2010

Mit dem Computer umgehen zu können, zählt zunehmend zu den allgemein erwarteten Kompetenzen. In der Fortbildung sollte aufgezeigt werden, wie der Computer in der Grundbildung sinnvoll genutzt werden kann und wo die Möglichkeiten und Grenzen seines Einsatzes liegen. Die Fortbildung richtete sich an Unterrichtende im Bereich Grundbildung für Erwachsene, die den Computer als Arbeitsmittel im Unterricht nutzen möchten.

Die Referentin Martina Schladt unterrichtet seit vielen Jahren im Bereich Grundbildung. Durch ihre Arbeit als Lernberaterin am Selbstlernzentrum Trier ist sie erfahren im Einsatz des Computers im Grundbildungsunterricht.

Die Fortbildung hat im Rahmen des AlBi-Projektes stattgefunden und war kostenlos.

Veranstaltungsort:

Lernzentrum Bad Kreuznach
Wassersümpfchen 23
55543 Bad Kreuznach

Zeit:

16. Januar 2010, 10.00 – 17.00 Uhr